Staatliches Berufliches Schulzentrum
Sulzbach-Rosenberg

Öffnungszeiten der Sekretariate in den Weihnachtsferien

Berufsschule

1. Ferienwoche:

Donnerstag + Freitag

27. + 28.12.2018

geschlossen

 

2. Ferienwoche:

Mittwoch

02.01.2019

07:30 – 11:30 Uhr

Donnerstag

03.01.2019

07:30 – 15:30 Uhr

Freitag

04.01.2019

07:30 – 14:00 Uhr

 

 

Berufsfachschule

Das Sekretariat der Berufsfachschulen ist in den Ferien geschlossen.

Wissen smart auftanken

Der Titel steht für eine weitere Aufwertung: „Exzellenzzentrum“ darf es sich jetzt nennen. Das Berufliche Schulzentrum Sulzbach-Rosenberg steigt ein in die digitale Zukunft. Vom neuen Projekt „Smart“ profitieren alle Schüler. Finanziert wird es von Freistaat und Zweckverband. Im Mittelpunkt steht ein kleines Elektro-Auto.

E-Commerce am Bio-Hof

An der Berufsschule Sulzbach-Rosenberg wird seit diesem Schuljahr auch E-Commerce gelehrt. Eine der ersten Auszubildenden in diesem neu definierten Beruf gibt es ausgerechnet mitten auf dem Land: beim Hutzelhof.

Händler der Zukunft

 

 

Schulleiter Bernhard Kleierl sagt: „Wir starten wider Erwarten und erfreulicher Weise gleich zweizügig, also mit zwei Klassen.“ 33 Schüler seien es in den beiden 10. Klassen. Die Berufsschule Sulzbach-Rosenberg sei damit mit an der Spitze im Freistaat. Und das, obwohl manche Betriebe durchaus Probleme hatten, geeignete Bewerber zu finden, wie Surner von der IHK erklärt: „Der Beruf ist ja neu, noch nicht lange im System und es war lange nicht klar, wo die Berufsschule sein wird.“

Lagerlogistik-Klassen auf der FachPack 2018

Am Donnerstag, den 27. September 2018, besuchte der Fachbereich Lagerlogistik der Staatlichen Berufsschule Sulzbach-Rosenberg die internationale Verpackungsmesse FachPack in Nürnberg. Die Verpackungsmesse erstreckte sich über drei Tage und bot ausführliche Informationen und anschauliche Einblicke in die verschiedensten Verpackungstechnologien. 1500 Aussteller präsentierten in zwölf Messehallen ihr umfangreiches Angebot an Verpackungstechnologien in den Branchen Lebensmittel und Getränke, Kosmetik, Chemie, Automotive und Medizin- und Pharmatechnik. Durch anschaulich aufgebaute Stände stellten verschiedene Unternehmen ihre aktuellsten Produkte in den Bereichen Packstoffe, Packmittel und Packhilfsmittel über Verpackungs- und Etikettiermaschinen bis hin zu Verpackungsdruck und Veredelung vor. Diese sollen dazu dienen, die Verpackungsprozesse zu optimieren und zu erleichtern, die Umwelt durch recyclebare Verpackungen zu schonen und die Kosten im Unternehmen langfristig zu senken. Durch die sinnvolle Organisation der Messe wurden viele Probleme, wie Platzmangel und lange Wartezeiten, vermieden. Des Weiteren waren sowohl Beratungsgespräche über angebotene Produkte möglich als auch das Betrachten der Funktionsweisen einiger Verpackungsmaschinen. Außerdem war ausreichend Informationsmaterial durch Broschüren erhältlich. Dadurch konnten die Schüler ihre verschiedenen Arbeitsaufträge, welche ihnen vor Besichtigung der Messe zugeteilt wurden, erfüllen. Die zwölfte Jahrgangsstufe z.B. sollte sich für eine innovative Verpackungsmöglichkeit entscheiden, um anschließend im Fachunterricht darüber zu berichten. Zusammenfassend war der Besuch der FachPack-Messe sehr aufschlussreich und bildend. Positiv war auch anzumerken, dass die Präsentationen der Produkte sehr praktisch ausgelegt waren, sodass man eine genaue Vorstellung des Verpackungsprozesses hatte. Aufgrund dessen konnten die Schüler einiges an Wissen über aktuelle Verpackungstechnologien in die Schule und den Ausbildungsbetrieb mitnehmen.

Florian Schmid, Klasse 12B

Generalsanierung am Beruflichen Schulzentrum Sulzbach-Rosenberg

Der älteste Bereich (mit der Verwaltung und Klassenräumen) im Osten des Geländes wird abgerissen und durch
einen Neubau ersetzt. Im westlichen Teil entsteht ein sechsstöckiges Schülerwohnheim mit etwa 80 Einzelzimmern. Neben diversen Sanierungen in den Werkstätten kommt zudem ein Saalanbau (300 Quadratmeter), und die Zahl der Parkplätze steigt von 50 auf 150. Laut Herbert Osel darf der Landkreis bei diesen Kosten auf 16 Millionen Euro Förderung hoffen, während er etwa 30 Millionen Euro selbst tragen muss. Die Bauzeit prognostizierte der Architekt vom Würzburger Büro „hjp“ mit „2020 bis 2025 oder 2026“.